Artikelfilterung
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Jugend-Internet-Monitor 2025
Welche sozialen Netzwerke sind bei Jugendlichen in Österreich beliebt? Gibt es genderspezifische Unterschiede in der Nutzung? Der Jugend-Internet-Monitor der EU-Initiative Saferinternet.at untersucht seit zehn Jahren, wie junge Menschen in Österreich soziale Netzwerke nutzen. Die Datenerhebung wurde mit Unterstützung der EU und der FFG umgesetzt und vom Institut für Jugendkulturforschung durchgeführt. Befragt wurden 405 Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren aus ganz Österreich.
International Day against Violence and Bullying at School
Durch die wachsende Nutzung digitaler Medien hat sich auch das Mobbing ins Internet verlagert. Cybermobbing kann überall und jederzeit stattfinden. Deshalb ist es umso wichtiger, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und zu handeln, um sichere Lernumgebungen zu schaffen – sowohl offline als auch online.
Darüber reden und nicht wegschauen
Die Frage, warum sich junge Menschen extremistischen (und gewaltbereiten) Gruppen anschließen, ist gerade in dieser Zeit von großer Relevanz. In dem Workshop „Digitale Zivilcourage – Präventionsworkshop gegen Extremismus“ untersuchen wir die Hauptfaktoren, die Jugendliche zu gewaltbereitem Extremismus führen können, sowie die Merkmale und Beweggründe des Fanatismus. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Rolle der digitalen Vernetzung und den Einsatz digitaler Medien gelegt.
Aufwachsen in der digitalen Welt: Fachtagung von Saferinternet.at
Die Fachtagung „Aufwachsen in der digitalen Welt“ war am 15. Februar Gast im A1 Headquarter. Anlässlich des diesjährigen Safer Internet Day diskutierte die EU-Initiative Saferinternet.at, vor Fachpublikum aktuelle Trends und Herausforderungen der virtuellen Welt. Jugendliche waren nicht nur Thema der Veranstaltung, sondern selbst aktiv an der Gestaltung des Events beteiligt. Unterstützt wurde die Tagung nicht nur von Thomas Arnoldner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender A1 Telekom Austria Group, sondern auch von Vertretern der Politik. Bundesminister Martin Polaschek grüßte mittels Videobotschaft und rief auf, sich im Unterricht mit einer reflektierten Nutzung der digitalen Medien auseinanderzusetzen. Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm betonte in ihrer Begrüßungsrede die Herausforderung von KI-generierten Bildern, die den Jugendlichen eine falsche Realität vorgaukeln. Sie wünscht sich eine EU-weite Kennzeichnungspflicht für Bilder von Fake-Menschen.